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Es tut sich was am Hasenbuck!

Wer in den letzten Monaten aufmerksam an der Johann-Wolfgang-Siedlung der Christlichen Arbeitsgemeinschaft e.V. (CAG) vorbeigelaufen ist, hat es vielleicht bemerkt: Es tut sich was am Hasenbuck. In der Siedlung, die zwischen der Gerberstraße und der Ingolstädterstraße liegt und im Süden vom Dr.-Werr-Heim eingegrenzt wird, finden Veränderungen statt.

Die Bauten aus den späten 50er Jahren haben ihre beste Zeit hinter sich und müssen saniert werden. Aus diesem Grund laufen bereits seit mehreren Jahren die Planungen für die Modernisierung der Siedlung. Jetzt werden erste Umgestaltungen sichtbar: Im Herbst 2019 wurden die alten Garagen abgerissen, der erste Schritt auf dem Weg zur Sanierung ist erfolgt. Denn es muss Platz geschaffen werden für einen Neubau auf dem Areal, der bereits geplant ist und kurz vor der Umsetzung steht. Die CAG errichtet an dieser Stelle ein weiteres Wohngebäude, diesmal mit Tiefgaragenplätzen. Die weitere Planung sieht vor, dass nach Fertigstellung des neuen Hauses, dessen Bauzeit in etwa zwei Jahre betragen wird, eine Modernisierung und Aufstockung der vorhandenen Gebäude erfolgen wird. Dabei sollen die vorhandenen Häuser eines nach dem anderen auf neue, effizientere und nachhaltigere Wohnstandards gebracht werden, jede Wohnung wird zukünftig barrierefrei sein und über einen Balkon- bzw. Gartenanteil verfügen.

Für die CAG ist es dabei eine Selbstverständlichkeit, auch weiterhin sozialen Wohnraum am Hasenbuck anbieten zu können, weshalb ein Teil der Wohnung wieder gefördert sein wird. Nach Abschluss aller Bauarbeiten stehen dann in der Siedlung ca. 80 % mehr Wohnfläche zur Verfügung.

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